Samstag, 14. Januar 2017

Samstagskaffee #83

Ein Jahr ist es jetzt her, dass wir unsere gemeinsamen Elternzeitmonate für eine unvergessliche Reise nach Neuseeland genutzt haben. In diesen Tagen denken wir oft an diese Zeit zurück. Das zeigt sich auch bei meinem Samstagskaffee, sowohl von der vergangenen, als auch von dieser Woche. Am heutigen Samstagmorgen haben wir uns mit Freunden in Münster zum Frühstücken verabredet. Praktischerweise haben wir ein Café gefunden, bei dem wir einen Tisch direkt an der Kinderspielecke reservieren konnten, so dass auch die kleinen Frühstücksgäste ihren Spaß hatten. Unsere Freunde haben das Glück, selbst noch in diesem Frühjahr für ein paar Wochen nach Neuseeland zu reisen. So konnten wir heute gemeinsam Pläne und Erinnerungen austauschen, der Vorfreude oder dem Fernweh frönen...
Verlinkt bei Andreas Samstagsplausch. Da schau ich auch gleich mal vorbei, wo und wie woanders heute der Kaffee genossen wird...

Kommentare:

  1. Hey Gesa,
    immer wieder schön, wenn man von solchen Erlebnissen auch viel später noch zehren kann. Das macht das Leben irgendwie aus, finde ich, genau wie die Vorfreue auf weitere schöne Erlebnisse.
    Hab einen schönen Restsamstag und einen entspannten Sonntag
    LG
    Yvonne

    AntwortenLöschen
  2. Meine Tochter hat für ein halbes Jahr in Neuseeland als Austauschschülerin gelebt. Wenn ich könnte, würde ich gleich die Koffer packen...
    Liebe Grüße
    Andrea

    AntwortenLöschen
  3. Hm, ich würde auch gerne mal wieder weit, weit weg... Ach irgendwann wieder. In Erinnerungen schwelgen, das kann ich auch gut. Aber auch Pläne machen.
    Ich bin übrigens froh nicht mehr Plätze zu finden, an denen sich die Monster auch wohl fühlen. Ich darf mir irgendwann wieder Gedanken machen, wenn ich als Oma durch die Cafés ziehe ☺
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenede

    AntwortenLöschen
  4. Schön in Erinnerung zu schwelgen und diese an Freunde weiter zu geben.
    Einen schönen Sonntag herzlichen Gruß Sylvia

    AntwortenLöschen
  5. Gut, dass ihr die Zeit so nutzen konntet. Verschieben auf die Zeiten, in denen man nicht mehr arbeiten muss, ist verkehrt. Das mussten wir jetzt erleben, indem wir über drei Jahre alte & uralte Eltern und kleine Enkelkinder unterstützen mussten. Jetzt haben wir genug Zipperlein, die einen von solchen Vorhaben Abstand nehmen lassen...
    Eine gute neue Woche!
    Astrid

    AntwortenLöschen

Schön, dass du bei mir zu Gast bist! Ich freue mich über jeden Kommentar!
Viele Grüße
Gesa