Samstag, 22. Juli 2017

Samstagskaffee #96 ...aus der Rushhour

Kennt ihr den Begriff "Rushhour des Lebens"? So bezeichnet man in der Soziologie die mittlere Lebensphase, meist zwischen 30 und 40, in der viele bedeutende Ereignisse parallel stattfinden: Berufseinstieg, Karriere, Familiengründung, etc. Warum ich das erwähne? Seitdem wir aus dem Urlaub zurück sind, empfinde ich es, als wären wir gerade mittendrin. Es gibt kaum einen Lebensbereich bei uns, in dem es derzeit nicht ziemlich turbulent zugeht. 
In unser Elterngeneration musste zum wiederholten Mal eine Krebsdiagnose akzeptiert werden, die zudem zu viel Beziehungsstress im näheren Umfeld führt. Im Kindergarten gibt es Unstimmigkeiten und wir schauen mit etwas Sorge auf das nächste Kindergartenjahr. Bei unserem Bauvorhaben kommt Zeitdruck bezüglich der Finanzierung und Planung auf. Zugleich haben wir diese Woche - zumindest schon mal per mündlicher Zusage - unser jetziges Heim verkauft. Das fühlt sich einerseits gut an, weil es uns Planungssicherheit gibt. Andererseits ist es aber auch komisch, weil damit in unserem derzeitigen Zuhause irgendwie jetzt schon das Abschiednehmen begonnen hat, die Fertigstellung des nächsten Hauses aber noch in weiter Ferne ist. Auch bezüglich unserer beruflichen Perspektiven gibt es viel Stoff zum Nachdenken. Die Regelung meiner Elternzeitvertretung hat sich leider als nicht tragfähig herausgestellt. Jetzt muss eine neue Lösung her. Vielleicht steige ich doch deutlich schneller als ursprünglich geplant, zumindest teilweise, wieder in meinen Beruf ein.
In solchen Wochen finde ich es umso wichtiger, den Blick regelmäßig auf die positiven Dinge des Lebens zu richten. Unsere Kinder fragen wir oft beim Einschlafen, was für sie an dem jeweiligen Tag das Beste war oder was ihnen am meisten Spaß gemacht hat. Gestern Abend hat unser Sohn von sich aus angefangen, zu überlegen, was für ihn der Höhepunkt des Tages war. Das hat mich gefreut. In solchen Momenten scheren wir quasi gemeinsam mal kurz gemeinsam aus der Rushhour aus, steuern einen Rastplatz an, machen eine Pause und tanken auf. 
Verlinkt beim Samstagsplausch, wo Andrea wie jede Woche auch heute wieder dazu einlädt, bei einer Tasse Kaffee auf die vergangene Woche oder das anstehende Wochenende zu blicken.

Dienstag, 18. Juli 2017

Münster bloggt...

Hoch über den Dächern von Münster konnte ich in der vergangenen Woche an einem besonderen Event teilnehmen. Münster Marketing und die MünsterBlogs hatten zu einem Netzwerktreffen eingeladen. Zum Hintergrund: Leila und Hanna, die Köpfe hinter den Blogs Münstermama und Familiert, hatten vor kurzem die gute Idee sowie das nötige Know-How, die Blogger/-innen aus Münster und der Umgebung stärker zu vernetzen. Entstanden ist dabei: 
Diese Plattform führt die verschiedenen Blogs aus der Region zusammen. Man kann einfach stöbern oder auch gezielt nach Beiträgen suchen, sortiert nach Themenbereichen oder Datum. Manche Blogs kannte ich selbst z.B. natürlich auch vorher schon und lese sie regelmäßig, aber viele habe ich auch durch diese Vernetzung erst neu kennengelernt. Erstaunlich und erfreulich finde ich zudem die große Vielfalt, die hier deutlich wird. Derzeit sind bereits über 100 Blogs in 18 verschiedenen Kategorien dort verlinkt. Man findet u.a. sowohl persönliche, familiäre Themen als auch Politisches, Soziales, Regionales, kreative Ideen und Anregungen, Reiseberichte sowie ausgesprochen appetitanregende Foodblogs.
Um den erfolgreichen Start dieser Plattform gebührend zu feiern, um persönliche Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen wurden alle beteiligten Blogger/-innen am vergangenen Mittwoch zu einer gemeinsamen Veranstaltung ins Stadthaus 1 in Münster eingeladen. Zudem wurde dort ein relativ neues Kapitel der Vernetzung aufgeschlagen: Die Zusammenarbeit von Blogger/-innen mit Münster Marketing. Schließlich, so machte Bernadette Spinnen, Leiterin von Münster Marketing, in ihrer Begrüßungsansprache deutlich, haben wir alle ein großes, verbindendes Element: Wir leben gerne in Münster oder dem Münsterland und erzählen davon. Toll, dass auch das Stadtmarketing erkennt, welches Potenzial darin steckt, Blogger/-innen als Markenbotschafter/-innen für diese Region zu verstehen.
Auf die Einführung von Bernadette Spinnen folgte eine Vorstellungsrunde aller Anwesenden, in Verbindung mit jeweils drei typischen Hashtags. Na, welche hättet ihr da für euch gewählt? Bei leckerem Essen gab es dann die Möglichkeit, in einen persönlichen Austausch zu kommen. Auf zwei großen, vorbereiteten Tischen wurde zudem gemeinsam in einem Schreibgespräch überlegt und diskutiert, welche Ideen es für die weitere Nutzung des entstandenen Netzwerks gibt. Schade war, dass die beiden Initiatorinnen, Hanna und Leila, an diesem Abend krankheitsbedingt verhindert waren. Die Entscheidung, an dem Termin dennoch festzuhalten, fand ich aber richtig. Ich bin schon sehr gespannt, was für Kontakte und Kooperationen sich aus diese Initiative noch ergeben!
Übrigens: Ich persönlich habe mich neben dem Ausblick auf die persönlichen Gespräche noch aus zwei anderen Gründen auf diesen Abend gefreut. Für Münster Marketing habe ich während des Studiums eine Zeitlang als Aushilfskraft gejobbt. Meist habe ich bei Kongressen, Messen und Tagungen den Informationsstand der Stadt betreut, bei der Suche nach Hotels und Restaurants geholfen, Tipps für die Freizeitgestaltung und das Kulturprogramm geteilt und damit damals schon Erfahrung als Botschafterin dieser schönen Westfalenmetropole sammeln können. Zudem fand die Veranstaltung im 11. Stock des Stadthauses statt. Dort war ich in den vergangenen Jahren öfters zum Mittagessen in der Betriebskantine der Stadt, weil mein Büro bis vor kurzem gleich um die Ecke in der Innenstadt von Münster lag. Ich wusste, dass der Ausblick von dort großartig sein kann und wir hatten Glück: Nach einem regnerischen Tag kam gerade rechtzeitig zum Abend die Sonne wieder raus. Richtig schöne Bilder gibt es zum Beispiel hier auf dem Fotoblog von Ralf: ralfsiehtalles.
Da unsere Jüngste mich an diesem Abend begleitete, konnte ich leider nicht bis ganz zum Schluss bleiben. Einer entspannten Rückfahrt habe ich da den Vorzug gegeben. Auf dem Rückweg zum Auto bin ich aber noch in einen besonderen Genuss gekommen: Ich hörte das Tuten der Türmerin von St. Lamberti. Als der Liebste und ich noch in Münster wohnten, konnten wir das auch von unserer Wohnung aus hören und natürlich immer, wenn wir abends noch in der Innenstadt unterwegs hören. Ich mag diesen Klang. Wusstet ihr, dass auch die Türmerin einen Blog betreibt? Schaut doch mal rein bei "direkt vom Turm gebloggt". Vor drei Jahren gab es für mich mal die Gelegenheit, zu ihrem Arbeitsplatz aufzusteigen. Die Bilder davon gibt es *hier* zu sehen.

Samstag, 15. Juli 2017

Samstagskaffee #95 - Kopenhagen

Im Rückreisetrubel am vergangenen Wochenende bin ich gar nicht dazu gekommen, bei einem Kaffee(bild) hier über mein Wochenende zu plauschen. Das hole ich heute gerne nach, mit ein paar wenigen Bildern vom vergangenen Samstag. 
Seit einer Woche hat der Alltag uns wieder. Die Rückreise von Südschweden nach Deutschland haben wir genutzt, um der dänischen Hauptstadt Kopenhagen einen Besuch abzustatten. Das war wirklich ein lohnenswerter Abstecher! Kopenhagen war für mich noch ziemlich unbekannt. Ich war vorher noch nie dort. Aber es hat sich schnell wieder bestätigt: Ich mag Städte, die am Wasser liegen. Wir sind am Freitagnachmittag angekommen. Schon die Anreise über die Öresundbrücke, eine der längsten Schrägseilbrücken der Welt, war ein Erlebnis. Wohl gefühlt haben wir uns dann auch direkt in unserem Ferienhaus, das wir über AirBnB gefunden hatten: Ein kleines, altes, verwinkeltes Fachwerkhaus in einem sehr gepflegten Innenhof. Der Innenhof wird von den Anwohnern gemeinsam genutzt. Unsere Kinder freuten sich sehr darüber, dort direkt eine Schaukel, ein Spielhaus und einen Kaninchenstall vorzufinden. Das Haus selbst war skandinavisch eingerichtet, mit hellen, warmen Farbtönen, geradlinigen Einrichtungselementen und sehr gut ausgestattet. 
Bei einem ersten Spaziergang durch die Nachbarschaft gefiel uns vor allem die schöne Atmosphäre an den Kanälen. Die Menschen saßen draußen, am Ufer, in Straßencafés und genossen den Sommerabend. Zum Frühstück am Samstag gab es u.a. dänische Zimtschnecken. Wir mussten ja schließlich testen, ob die dänischen ebenso lecker sind wie ihre schwedischen Kollegen. Anschließend haben wir die Stadt erkundet. 
Seitdem wir mit kleinen Kindern unterwegs sind, nutzen wir dafür - anders als früher - oft zunächst die klassischen Sightseeing-Optionen: Rundfahrt mit Bus oder Schiff. Die Kinder lieben es, in fremden Städten auf diese Weise unterwegs zu sein und wir bekommen so sehr entspannt ebenfalls einen guten Überblick und eine erste Orientierung. Das Wetter war leider recht wechselhaft an diesem Tag. Entschädigt hat uns aber das Copenhagen Jazz Festival, das gerade stattfand. An jeder Straßenecke gab es Musik! So verging der Samstag sehr schnell. Ich möchte auf jeden Fall nochmal wiederkommen, gerne auch für ein paar mehr Tage! Es gäbe hier noch so viel zu sehen...

Mittwoch, 12. Juli 2017

12 von 12 im Juli 2017

Habt ihr Lust, am heutigen 12. des Monats wieder in 12 Bildern einen kleinen Blick in unseren Alltag werfen zu können? Hereinspaziert, kommt gerne mit:
Heute morgen trödeln wir ganz schön rum. Mit Geburtstagskrone auf dem Kopf (nein, bei uns hat heute niemand Geburtstag) wird noch gespielt und spät gefrühstückt, sodass die Kinder und ich es gerade rechtzeitig zum Morgenkreis um 9 Uhr in die Kita schaffen. Im Regen erledigen das Babymädchen und ich dann noch eine kleine Runde im Ort, bei der Bank, der Musikschule und dem Bäcker vorbei.
Wieder zuhause ist Zeit für einen zweiten Kaffee und Runde Stillen und Kuscheln. Als die kleine Dame danach ein Schläfchen einlegt, schnappe ich mir den Laptop und mache mich daran, mal die Geburtsanzeigen zu gestalten. In den vergangenen Wochen kamen so viele schöne Grüße und Geschenke an; dafür möchten wir uns gerne angemessen bedanken.
Gestern Abend gab es zum Beispiel solch ein großartiges Geschenk: Meine Mädelsrunde, die sich einmal im Monat zum Häkeln trifft, hat für unser Babymädchen ein gemeinsames Geschenk gewerkelt. Schneewittchen und die sieben Zwerge sind jetzt bei uns eingezogen. Gewünscht haben sie sich, dass ich nochmal von allen Figuren zusammen mache, da viele nur ihren eigenen Beitrag zu diesem Projekt gesehen haben. Für den Nachmittag backe ich - in Erinnerung an unseren gerade vergangenen Schwedenurlaub - ein paar Zimtschnecken. Mein Vater kommt vorbei und übernimmt später auch die Kinderbetreuung, damit ich heute Abend noch einen interessanten Termin wahrnehmen kann. 
Meine aktuelle Lektüre für die Stillpausen habe ich mir gerade selbst geschenkt, um das Urlaubsgefühl noch ein wenig zu verlängern. Der Sonntagsjunge hilft mir fleißig dabei, die Bälle aus dem Bällchenbad der Kita zu waschen. Dort ist gerade das allsommerliche Großreinemachen dran. Bevor ich dann dem Papaopa das Feld überlasse und mich auf den Weg nach Münster mache, sorgen das Baby und ich noch für einen vollen Bauch und möglichst gute Laune bei der Kleinen. Sie darf/muss mich heute zu meiner Einladung begleiten. Was ich noch vorhabe, erzähle ich dann gerne beim nächsten Mal. Wer neugierig ist, kann aber bei Instagram unter #münsterama schon mal schauen. Und mehr Bilder und Geschichten von heute gibt es wie immer bei Caro.


Samstag, 1. Juli 2017

Samstagskaffee #94

Eigentlich ist dieser Samstag ein ziemlich normaler Samstag für uns. Wir machen das, was wir oft samstags machen: schlafen ein wenig länger, frühstücken noch im Schlafanzug, kümmern uns um das Geschirr und die Wäsche, erledigen den Einkauf, fahren das schmutzige Auto mal in die Waschstraße, spielen im Garten, gönnen uns zum Nachmittagskaffee ein leckeres Stück Kuchen.
Und doch ist es ganz anders, denn den Samstagskaffee mit Blaubeerkuchen gibt es im Garten unseres roten Ferienhauses in Südschweden. Gegen Abend nehme ich mir dann eine weitere Tasse Kaffee mit an den Bootssteg und kuschel dort mit dem Baby, während die anderen noch eine Runde mit dem Ruderboot rausfahren. Als wir wieder ins Haus zurück gehen, sagt unser Sohn: "Hach, war das ein schöner Tag!" Es braucht eben auch nicht immer Programm (so wie *hier*), schließlich sind wir ja im Urlaub...
Verlinkt mit schönen Grüßen aus Schweden bei Andreas Samstagsplausch.

IKEA-Museum in Älmhult

Wir sind derzeit ja in Südschweden und genießen dort einige Tage Sommerurlaub. Vor fünf Jahren sind der Liebste und ich schon einmal hierher gereist. Viele Orte sehen wir nun ein zweites Mal, und doch jeden davon in Begleitung unserer Kinder mit ganz anderen Augen. Ein paar sind aber auch für uns völlig neu. Dazu gehört das IKEA-Museum in Älmhult.
In Älmhult sitzt die Zentrale des Möbelkonzerns. Hier stand auch das erste Einrichtungshaus. In genau diesem Gebäude ist seit dem vergangenen Jahr 2016 nun ein IKEA-Museum eingerichtet, in dem man sich über die Entstehungsgeschichte, die Erfolge, die Designs und die Philosophie informieren kann. Wir haben dort in dieser Woche einen Stopp eingelegt, der sich meiner Ansicht nach wirklich gelohnt hat. Besonders gefallen hat mir, dass das Museum nicht nur gut strukturiert, sondern mit Liebe zum Detail und durchaus auch etwas Humor eingerichtet ist. Die Außenseiten mancher Ausstellungsecken sind zum Beispiel wie große IKEA-Kartons gestaltet. Man konnte in einem vorbereiteten Setting ein Bild von sich selbst auf einem Katalog-Cover machen. Interessant waren auch die komplett eingerichteten Zimmer, die beispielhaft Modelle aus verschiedenen, zurückliegenden Jahrzehnten darstellten. Oh ja, da haben wir teils durchaus einiges wiedererkannt. Zwei dieser Zimmer hingen übrigens unter der Decke; ein ungewöhnlicher Perspektivwechsel. Der Höhepunkt für unsere Kinder war aber die Kugelbahn, die sich über alle Stockwerke durch das Treppenhaus zog. Wenn es die mal bei IKEA im Sortiment gäbe, ich wäre sehr versucht...
Geöffnet täglich von 10-19 Uhr. Wir haben 120 SEK Eintritt für uns zwei Erwachsene gezahlt. Für Kinder muss erst ab dem 6. Lebensjahr Eintritt gezahlt werden.

Sonntag, 25. Juni 2017

Samstagskaffee #93 ... in Bullerbü

Am Donnerstagmorgen sind wir in Schweden angekommen, in dem roten Holzhaus, in dem wir nun ein paar Sommertage verbringen können. Nachdem wir am Freitag ein traditionelles Mittsommerfest erlebt haben, sind wir am Samstag nach Bullerbü gefahren. Genau genommen: Nach Sevedstorp, denn so heißt die kleine Ansiedlung, die Astrid Lindgren vor Augen hatte, als sie sich die wunderbaren Geschichten rund um Inga, Lisa, Lasse, Bosse und Co. ausgedacht hat. Die Kinder in ihren Erzählungen wohnen in drei nebeneinanderliegenden Häusern, dem Nordhof, dem Mittelhof und dem Südhof. Astrid Lindgrens Vater wuchs in Sevedstorp auf, im mittleren Hof. Später wurden hier die Bullerbü-Filme gedreht. Vor kurzem stand der Mittelhof übrigens zum Verkauf. Jetzt aber hat der Erlebnispark "Astrid Lindgrens Welt" diesen Verkauf gestoppt und einen Antrag gestellt, das Haus wegen des großen historischen Werts selbst erwerben und für die nachkommenden Generationen erhalten zu können (nachzulesen z.B. *hier*). 
An diesem interessanten und gleichermaßen idyllischen Platz haben wir unseren Samstagskaffee genossen. Für mich ist das ein ganz besonderer Ort. Einerseits, weil ich selbst die Geschichten von Astrid Lindgren sehr mag und es für mich einen speziellen Zauber hat, selbst in Bullerbü sein zu können. Andererseits aber auch, weil der Liebste und ich vor fünf Jahren schon einmal hier waren, damals noch ohne Kinder. Unser Sonntagsjunge war allerdings schon in meinem Bauch dabei, wie er in diesen Tagen immer wieder betont. Jetzt waren wir zu fünft hier, mit unseren drei Kindern. Vor allem den älteren beiden, die mit Pippi, Michel und den Bullerbü-Kindern schon etwas vertraut sind, hat der Ausflug nach Sevedstorp sehr gut gefallen, Unser Sohn wollte gar nicht mehr weg. Vielleicht lag das daran, dass ich meine Liebe für Astrid Lindgrens Geschichten schon weitergegeben habe. Das würde mich freuen. Vielleicht aber auch an den leckeren Zimtschnecken oder der Schaukel oder dem Heuboden, auf dem die Kinder klettern und ins Heu springen durften oder dem hohlen Baum, der ein Vorbild für Pippis Limonadenbaum war oder der alten, kleinen Schulbank im Café, die sie direkt für sich entdeckt haben oder...
Verlinkt beim Samstagsplausch, mit vielen Mittsommer-Grüßen!