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Mittwoch, 20. Dezember 2017

Weihnachtsglück im Glas (DIY)

Ende November erreichte mich eine Email von Felicitas von Talu. Sie lud mich ein, an einem weihnachtlichen Bastelwettbewerb für einen guten Zweck teilzunehmen. Für jeden Blogbeitrag, der in diesem Zusammenhang entsteht, spendet Talu 15 Euro an die Deutsche Knochenmarkspender-Datei (DKMS). Eine weihnachtliche Bastelei, und das auch noch für einen guten Zweck? Dazu muss man mich nicht lange überreden. Erst recht nicht, wenn das Ergebnis der Bekämpfung von Krebs dient, dieser Drecksdiagnose, die auch Teile meiner Familie derzeit ziemlich im Griff hat.  

Als dann noch eine Freundin fragte, ob ich evtl. Verwendung für Kerzenwachs und Dochte hätte, die sie nicht mehr bräuchte, entstand daraus schnell ein Plan. Denn da waren ja auch noch die hübschen Marmeladengläser, die einfach zu schön sind, um sie nur in den Altglas-Container zu tun. Mit Stahlwolle habe ich die Schrift abgerieben, bis auf den schönen "Glück"-Schriftzug. Die Kinder und ich haben etwas Duftöl besorgt, in der Dekokiste nach Bändern und Weihnachtskugeln gesucht, die Zimtstangen aus dem Gewürzregal genommen und der Sonntagsjunge hat noch ein paar Tannenbäume gebastelt. Das Wachs haben wir im Wasserbad geschmolzen und zunächst nur ein paar wenige Teelöffel davon genommen, um den Docht damit festzukleben.



Den Rest haben wir mit dem Duftöl gemischt und dann in die Gläser gegossen. Als es hart geworden ist, hatte es sich um den Docht etwas zusammengezogen, so dass wir noch ein wenig nachgegossen haben. Mit dem Bäckergarn haben wir zuletzt die gemalten und ausgeschnitten Tannenbäume, die Zimtstangen und die kleinen Baumanhänger um den oberen Glasrand gebunden. So entsteht mit relativ wenig Aufwand etwas Weihnachtsglück im Glas. Und davon kann man doch immer eine Portion brauchen, oder? Wenn man von einer Krebserkrankung betroffen ist, erst recht. 15 Euro lösen da sicherlich kein Problem, aber jedes bisschen hilft.






Sonntag, 11. Dezember 2016

Samstagskaffee #80

Mein Kaffee zum Samstagsplausch bei Andrea kommt diesmal mit einem Tag Verspätung. Das passt zu dieser Woche, die bei uns quasi zwangsweise entschleunigt war. In der Nacht zu Montag kämpfte unser Sonntagsjunge - nicht zum ersten Mal, wir kennen das schon - mit einem Pseudokrupp-Anfall. Am Tag darauf fiel für ihn daher der Kindergarten aus, der Liebste blieb bei ihm. Am Dienstag konnte er zumindest zur Nikolausfeier wieder in die Kita und am Mittwoch dachten wir, es sei überwunden. Donnerstagmorgen jedoch wachte er mit Fieber auf. Diesmal blieb ich daraufhin zwei Tage lang mit den Kindern zuhause, denn der Liebste war für ein paar Tage bei einem Lehrgang in Köln und unser Weihnachtsmädchen ließ sich nicht überreden, zum Kindergarten gebracht zu werden, wenn ihre Mama und ihr großer Bruder zuhause bleiben. Mittlerweile ist unser Sohn wieder fit, jetzt liegt aber unsere Tochter flach. Und somit vergeht die Woche recht ruhig, was aber gar nicht so schlecht in diese Zeit passt und uns allen dreien auch gerade vielleicht ganz gut getan hat. Wir haben ganz viele Adventslieder gehört, Geschichten gelesen, Plätzchen gebacken, gekuschelt und gebastelt. Als der Liebste gestern Nachmittag wieder da war, haben wir es uns mit Kaffee, Kakao und Keksen gemütlich gemacht. Und gleich, wenn alle wach sind, zünden wir zum Sonntagsfrühstück die dritte Kerze am Adventskranz an...

Samstag, 26. November 2016

Samstagskaffee #78

Ihr seht es an den Bildern, ich bin mittlerweile voll auf die morgen beginnende Adventszeit eingestellt und freue mich schon darauf. Ganz unverhofft habe ich gerade etwas Zeit geschenkt bekommen (das Weihnachtsmädchen macht Mittagsschlaf und die Jungs sind zum Einkaufen/Autowachen o.ä. unterwegs). Ich nutze sie, um mich - ausgestattet mit Samstagskaffee und Plätzchen - mal an ein paar Weihnachtskarten zu wagen. Auch wenn es immer etwas aufwändiger ist: Am liebsten mag ich sie individuell, gebastelt oder mit eigenen Fotos gedruckt. 
Heute Abend sind wir bei Freunden eingeladen, zum alljährlichen Thanksgiving-Dinner. Das hat sich mittlerweile zu einer richtig festen Tradition entwickelt, die wir sehr schön finden. Zum ersten Mal dürfen heute beide Kinder mit. Mal sehen, wie es ihnen gefällt. Unser Sohn war jedenfalls schon ganz engagiert dabei, mir bei der Vorbereitung des Nachtisches, für den (wie auch in den vergangenen Jahren) ich zuständig bin, zu helfen. Für den traditionellen "Pumpkin Pie" habe ich in diesem Jahr ein neues Rezept ausprobiert, das in der Zubereitung etwas einfacher ist. Es wird sich beim Geschmackstest heute Abend herausstellen, ob diese Entscheidung richtig war oder wir im kommenden Jahr doch lieber wieder einen etwas größeren Aufwand betreiben...
Einen schönen ersten Adventssonntag euch (und allen in der Samstagsplausch-Runde bei Andrea)!

Dienstag, 5. Januar 2016

Rezension: Fang an mit Kork

Und jetzt also Kork. Ungefähr das war meine erste Reaktion auf das neue Bastelbuch von Jutta Handrup und Maike Hedder, den beiden sympathischen Köpfen hinter dem Blog "Kreativfieber". Nach Fotos und Porzellan heißt es im mittlerweite dritten Buch dieses Powerteams nun also "Fang an mit Kork". Ich muss gestehen, während ich die ersten beiden Bücher wirklich ansprechend fand, ging es mir hier zunächst anders. 
Mir ging es da - konnte ich erleichtert im Vorwort lesen - nicht anders als den beiden Autorinnen selbst: "Kork war uns zuvor, wie wohl vielen, nur als Weinkorken- oder Pinnwand-Material und Fußbodenbelag bekannt." Es folgt ein entsprechend für mich ganz interessantes Kapitel zu "Kork als Bastelmaterial". Tatsächlich ist das Material offensichtlich viel vielseitiger, als ich bislang dachte, und mittlerweile auch als Stoff, Klebefolie oder Papier erhältlich. Diese unterschiedlichen Varianten kommen bei den insgesamt 35 Bastelideen zum Einsatz. Es finden sich modische Accessoires, Dekoartikel, Briefumschläge, Lichterketten, Geschenkanhänger und vieles mehr. Die Anleitungen sind - wie man es mittlerweile von den beiden Autorinnen schon kennen kann - leicht verständlich geschrieben und mit ansprechenden Fotos versehen. 
Mir macht dieses Buch Lust auf das Material "Kork". Vor allem die vielen weihnachtlichen Sternenbasteleien (Baumanhänger, Tischdekoration, Mobiles) werde ich mir für die nächste Adventszeit mal im Hinterkopf behalten. Denn: Nach Weihnachten ist ja bekanntlich vor Weihnachten. Ein kleiner Kritikpunkt noch zum Schluss: Ich hätte mir gewünscht, dass an irgendeiner Stelle noch etwas zum Thema Umweltschutz steht. Aber vielleicht hätte das ja in einer eventuellen 2. Auflage Platz.
PS: Vielen Dank an den Verlag LV-Buch für das kostenfreie Rezensionsexemplar.




Donnerstag, 17. Dezember 2015

My December Daily 17 - Kerzen drehen

Zu den Dingen, die ich schon als Kind gerne in der Adventszeit gemacht habe und nun wieder mit meinen eigenen Kindern machen kann, gehört das Drehen von Bienenwachskerzen. Da kann auch unser bald dreijähriger Sohn schon gut mitmachen: Mit einem Fön die Wachsplatten leicht anwärmen (früher haben wir die dafür auf die Heizkörper gelegt, aber in Zeiten der Fußbodenheizung ist das schwierig), den Docht an einem Ende leicht auf die Platte drücken und dann möglichst gleichmäßig und fest einrollen. Als Bonus gibt es leckeren Bienenwachsduft dazu. Dann riecht es gleich ein wenig nach Weihnachten... Unser Sonntagsjunge darf übrigens selbst bestimmen, wer eine seiner Kerzen vom ihm zu Weihnachten bekommen soll. Interessant, wer ihm da so einfällt. Die Liste war jedenfalls nicht identisch mit der, die ich im Kopf hatte.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

My December Daily 16 - Stern basteln

Die Anleitung gibt es offensichtlich schon länger, aber erst in diesem Jahr erlebt dieser selbstgebastelte Stern eine steile Karriere im Internet. Ich habe schon längst den Überblick verloren, wo er mir überall begegnet ist. Aber ausprobieren musste ich es doch selbst mal und - was soll ich sagen - bin total begeistert! Alles, was man braucht, sind sieben (oder mehr) Butterbrottüten, eine Schere, Kleber und ein Faden zum Aufhängen. Die Anleitung spare ich mir - wer bei einer Suchmaschine seiner Wahl "Stern" und "Butterbrottüten" eingibt, findet sofort zahlreiche Treffer. Solche Bastelideen finde ich großartig - minimaler Aufwand (ich brauche nur ca. 3 Minuten, bis der Stern fertig ist), maximale Wirkung. Und wenn man die letzte Seite nicht direkt zuklebt, kann man ihn sogar prima in einen Umschlag stecken und mit der Weihnachtspost verschicken. Ich bin dann jetzt mal beschäftigt - Sterne basteln.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

My December Daily 9 - Weihnachtsfeier in der Kita

Gestern fand im Kindergarten unseres Sohnes die diesjährige Weihnachtsfeier statt. Alle Eltern waren eingeladen, am Nachmittag mit oder zu ihren Kindern in die Kita zu kommen. Die Kleinen hatten im Vorfeld fleißig geübt, gebacken und gebastelt. Als alle da waren, durften zwei Kinder die beiden Kerzen am Adventskranz anzünden. Dann wurden verschiedene Lieder gesungen. Da unser Sohn die meisten davon auch regelmäßig zuhause anstimmt, konnte ich fast alle ebenfalls mitsingen. Die Kinder spielten ein paar weihnachtliche Kreisspiele, die auch sonst im Morgenkreis oder an anderer Stelle im Kita-Alltag vorkommen. Nach diesem Teil der Feier gab es ein leckeres Buffet, zu dem jede Familie etwas beigesteuert hatte. Zudem gab es für alle Eltern ein besonderes Geschenk: Ein Kochbuch mit den Lieblingsrezepten der Kinder. Ok, das war nur bedingt eine Überraschung, denn da hatten wir zugegebenermaßen im Vorfeld alle etwas mitgeholfen. Witzigerweise hat übrigens niemand Pommes, Fischstäbchen oder Nudeln mit Ketchup angegeben. Naja, aber das würde auch nicht so richtig unter "Kochen" fallen, oder?

Dienstag, 8. Dezember 2015

My December Daily 8 - Geschenke basteln

Auch wenn ich es zeitlich gar nicht schaffe, sehr viele selbst gemachte Geschenke vorzubereiten (jaja, ich weiß, Weihnachten kommt jedes Jahr so überraschend... ;-)), liegen mir diese Geschenke doch immer am meisten am Herzen. Jetzt noch viel mehr, seitdem unser Sohn zunehmend Spaß daran hat, mich bei solchen Aktionen zu unterstützen. Gemeinsam haben wir seiner Lieblingspatentante ihre hoffentlich neue Lieblingsteetasse gebastelt. Die Idee dazu hatte ich schon vor längerer Zeit mal bei Pinterest gespeichert. 
Benötigt werden dazu: Klebefolie oder -buchstaben, ggf. weitere Aufkleber, Porzellanstifte und eine Tasse. Ich habe die Buchstaben aus Buchklebefolie ausgeschnitten und aufgeklebt, das ging ganz gut. Dazu noch ein paar Sternchen. Dann durfte der Sonntagsjunge mit den Farbstiften loslegen, Hinterher kamen die Aufkleber wieder ab, die Farbe trocknete an der Luft und wurde anschließend im Ofen gebrannt. So hält die Farbe hoffentlich eine Weile.
Wer sich jetzt übrigens wundert, warum ich schon vor Weihnachten ein solches Geschenk hier zeige - nun, da meine Schwägerin in der Adventszeit auch Geburtstag hat, durfte sich die Tasse schon Anfang Dezember auf den Weg machen, Und dieser Post macht sich jetzt noch auf den Weg zum Creadienstag, zu Handmade on Tuesday und den Dienstagsdingen.

Freitag, 30. Oktober 2015

Ich geh mit meiner Laterne...

Unser Sonntagsjunge besucht einen nicht konfessionell gebundenen Kindergarten. Deshalb sind wir bei der Gestaltung mancher Feste etwas freier. Statt eines Martinsumzugs im November gab es z.B. bereits in dieser Woche ein Laternenfest. Der positive Nebeneffekt: Wir können jetzt viel länger und häufiger mit der zu diesem Anlass gebastelten Laterne abends noch um die Häuser ziehen und die Nachbarn erfreuen. Denn natürlich singen wir dann auch dazu, versteht sich.

Donnerstag, 25. Juni 2015

Gelesen: Porzellanfieber

Wer hier ab und an reinliest, der weiß, dass ich dem Basteln, Handarbeiten und Heimwerken nicht abgeneigt bin. Was dabei bislang nur selten (z.B. hier und hier) in meinem Sinn war, ist der Werkstoff Porzellan. Das mag sich jetzt ändern, angeregt von einem neuen DIY-Buch, das der Verlag LV-Buch mir freundlicherweise für diese Rezension zur Verfügung gestellt hat.
"Porzellanfieber" heißt das neue Werk der beiden sympathischen Köpfe hinter dem Blog "Kreativfieber", Jutta Handrup und Maike Hedder. Ich durfte die beiden vor einiger Zeit bei der Vorstellung ihres Erstlingswerks "Foto Wohnsinn" erleben. In ihrem neuen Buch zeigen sie 36 Ideen, wie man Geschirr, Glas (sowohl Altglas als auch Glaswaren) und Porzellan aufpeppen oder auch ganz neue Dinge, Deko- und Gebrauchsartikel, daraus machen kann.
Am Anfang des Buches findet man zunächst eine kleine Materialkunde: Wo bekomme ich Vintage-Porzellan her? Welche Gläser eignen sich besonders? Mit welchen Materialien kann ich Geschirr bemalen und worauf muss ich dabei achten? Es folgen fünf Kapitel, in denen die DIY-Ideen mehrheitlich nach dem zugrunde liegenden Werkstoff zusammengefasst wurden: "Kleine Geschenke aus Vintage-Porzellan", "Dekoideen aus Vintage-Porzellan" (natürlich können auch Deko-Artikel verschenkt werden, hier hakt die Aufteilung etwas), "Upcycling mit Altglas", "Modernes Geschirr mit Text" und "Pimp dein Porzellan - modernes Geschirr aufhübschen".
Die verschiedenen Anleitungen setzen sich dann immer aus einer kurzen Beschreibung des Endprodukts, einer Materialliste, einer gut verständlichen "To do"-Rubrik sowie stimmungsvollen Bildern und speziellen Tipps (immer gekennzeichnet durch eine kleine Kaffeekanne, deren Motiv sich durch das ganze Buch zieht) zusammen. Die Ideen an sich fallen vor allem durch ihre Vielfalt und die große Bandbreite auf. So gibt es bestimmt für jeden Leser ein paar Projekte, die weniger attraktiv erscheinen; umgekehrt ist aber sicherlich auch für jeden Geschmack etwas Schönes dabei. Mir zum Beispiel gefallen z.B. die Konfettitasse, die Müslischale mit Songtext, die Vogelfuttertasse und vor allem die Untertassen-Garderobe ausgesprochen gut. Was ich zudem mag: Es sind anspruchsvollere Ideen dabei, aber auch welche, die sich relativ einfach und schnell oder auch gemeinsam mit Kindern umsetzen lassen.
"Porzellanfieber" beinhaltet eine Fülle von kreativen Anregungen, wie aus Glas, Porzellan und sonstigem Geschirr wirklich schöne Unikate gestaltet werden können. Ein Buch, das mit viel Engagement und Liebe zum Detail entstanden ist (u.a. haben die Autorinnen auch sämtliche Fotos selbst beigesteuert). Ich werde beim nächsten Flohmarktbesuch jedenfalls - angesteckt vom Porzellanfieber - so manche Tasse und manchen Teller mit ganz anderen Augen sehen.
PS: Wer nun Lust hat, in zwei Minuten einmal in das Buch reinzublättern, kann das *hier* tun.

Dienstag, 19. Mai 2015

Kreativtag mit Fernweh-Nebenwirkung

Vor ein paar Tagen habe ich mich mit Nele und Claudia bei Eva von sockenbergen (klingt fast adelig, oder?) zum Kreativtag getroffen. Unser kleines Weihnachtsmädchen musste durfte auch mitkommen. Ich hatte mich im Vorfeld schon sehr auf diese Verabredung gefreut. Nette Gesellschaft, Zeit zum Basteln, Materialien, die man sonst nicht unbedingt gerade zur Verfügung hat - das klang nach einem guten Rezept für einen gelungenen Tag!
Im Vorfeld hatten wir uns via Mail, Instagram, Pinterest und Doodle abgestimmt, welche Projekte wir uns vorstellen könnten. Eva hat es freundlicherweise übernommen, die Materialien zu besorgen und so konnten wir - nach einem kurzen Brainstorming auf der Spieldecke - direkt loslegen. Entstanden sind Vasen und Kerzenständer aus Beton und verschiedene Kunstwerke auf Leinwand.
Ich habe u.a. die Gelegenheit genutzt, Evas Schulatlas zu zerrupfen endlich mal etwas mit Landkarten zu basteln. Entstanden ist ein kleines Geschenk zum Hochzeitstag für meinen Liebsten. Jeder Kartenausschnitt hat eine besondere Bedeutung für uns - Urlaubsorte, Wohnorte, gemeinsame Sehnsuchtsorte... Jetzt müssen wir nur noch ein hübsches Plätzchen dafür in unseren vier Wänden finden.
Entdeckt hatte ich diese Idee vorher u.a. *hier*. Und da somit wieder eine Pinterest-Anregung Realität geworden ist, verlinke ich mein kleines Bild gerne bei "Machen, nicht pinnen", bei den "Herzensangelegenheiten" - und natürlich beim Creadienstag.

Dienstag, 9. Dezember 2014

DIY: Endlich Ordnung am Schreibtisch...

Passend zum "Creadienstag" gibt es heute eine kleine Bastelempfehlung. Schon seit Jahren steht bei mir am Schreibtisch eine kleine Kiste mit vielen Schubladen vom Möbelschweden. Die ist rappelvoll und ziemlich unentbehrlich. Nur eines hat mich immer genervt: Wenn ich etwas gesucht habe, habe ich im Schnitt bestimmt acht Schubladen aufgezogen, bevor in der neunten endlich war, was ich brauchte. Das hat jetzt ein Ende, seitdem ich bei Jutta und Maike von Kreativfieber auf diesen *Link* gestoßen bin. Darin empfehlen die beiden, die unübersichtliche Kiste doch einfach mit etwas Tafelfolie aus dem Bastelladen zu verschönern. Gelesen, gekauft, geklebt - und mit dem Ergebnis bin ich total zufrieden. Einfach praktisch! Und jetzt überlege ich schon, ob ich mir nicht bei nächster Gelegenheit noch so eine Kiste hole, um dem ganzen Nähkram (Webbänder, Knöpfe etc.) mal ein neues, schickeres Zuhause zu geben...
PS: Mehr vergleichbare Ideen gibt es auch beim "Upcycling-Dienstag" vom Werkeltagebuch.