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Freitag, 25. August 2017

Floßfahrt in der Steveraue

Eine Floßfahrt in der Steveraue bei Olfen ist ein lohnenswertes Ziel für einen sommerlichen Ausflug mit der Familie im Münsterland. Habt ihr Lust, uns ein wenig zu begleiten?
Im vergangenen Monat haben wir meinem Bruder einen Gutschein für einen gemeinsamen Ausflug zum Geburtstag geschenkt. Den haben wir in dieser Woche eingelöst. Das hat nicht nur dem Geburtstagskind viel Vergnügen bereitet. Gemeinsam mit Familie und Freunden sind wir in die Stadt Olfen gefahren, ca. 40 km von Münster entfernt. Dort fließt die Stever entlang, auf ihrem Weg von den Baumbergen bis zum Halterner Stausee. An der Kökelsumer Brücke erwartete uns unser Floßführer. Bis zu 15 Personen kann er auf dem rechteckigen Boot mitnehmen. Die Fahrt führt auf dem mäandernden Fluß durch eine wundervolle Auenlandschaft. Der Stadt Olfen dienten diese Flächen als Ausgleich für verschiedene Bauvorhaben. Jetzt sorgt man hier dafür, dass der Flusslauf und die Ufer der Stever zunehmend wieder ihren ursprünglichen Zustand erreichen. Heckrinder, Wildpferde (Koniks) und Poitou-Esel leben hier. Zwei Storchenhorste sind besetzt. Viele Wasservögel kann man bei der Fahrt beobachten. Unser Floßführer informierte uns ausführlich und kurzweilig über die Entstehung der Aue und ihre Bewohner. Nach 1,5 Stunden kamen wir wieder an der Kökelsumer Brücke an. Ein tolles Projekt und ein besonderes Ausflugsziel hier in der Umgebung.
Wer auch mal mitfahren möchte: An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat finden im Sommer öffentliche Floßfahrten statt, jeweils fünf am Tag. Die Abfahrtszeiten sind um 11 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr, 17 Uhr und 19 Uhr. Karten gibt es dann direkt vor Ort am Anleger, ab 10:30 Uhr. Kinder unter 10 Jahren sind frei, Erwachsene zahlen jeweils 5 Euro. Wir haben eine private Fahrt gebucht. Die kostet 60 Euro und es können bis zu 15 Personen mitfahren. Mehr Informationen gibt es *hier*. 
Und nein, die Stadt Olfen hat diesen Beitrag nicht gesponsert. Uns hat es einfach nur richtig gut gefallen!

Dienstag, 18. Juli 2017

Münster bloggt...

Hoch über den Dächern von Münster konnte ich in der vergangenen Woche an einem besonderen Event teilnehmen. Münster Marketing und die MünsterBlogs hatten zu einem Netzwerktreffen eingeladen. Zum Hintergrund: Leila und Hanna, die Köpfe hinter den Blogs Münstermama und Familiert, hatten vor kurzem die gute Idee sowie das nötige Know-How, die Blogger/-innen aus Münster und der Umgebung stärker zu vernetzen. Entstanden ist dabei: 
Diese Plattform führt die verschiedenen Blogs aus der Region zusammen. Man kann einfach stöbern oder auch gezielt nach Beiträgen suchen, sortiert nach Themenbereichen oder Datum. Manche Blogs kannte ich selbst z.B. natürlich auch vorher schon und lese sie regelmäßig, aber viele habe ich auch durch diese Vernetzung erst neu kennengelernt. Erstaunlich und erfreulich finde ich zudem die große Vielfalt, die hier deutlich wird. Derzeit sind bereits über 100 Blogs in 18 verschiedenen Kategorien dort verlinkt. Man findet u.a. sowohl persönliche, familiäre Themen als auch Politisches, Soziales, Regionales, kreative Ideen und Anregungen, Reiseberichte sowie ausgesprochen appetitanregende Foodblogs.
Um den erfolgreichen Start dieser Plattform gebührend zu feiern, um persönliche Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen wurden alle beteiligten Blogger/-innen am vergangenen Mittwoch zu einer gemeinsamen Veranstaltung ins Stadthaus 1 in Münster eingeladen. Zudem wurde dort ein relativ neues Kapitel der Vernetzung aufgeschlagen: Die Zusammenarbeit von Blogger/-innen mit Münster Marketing. Schließlich, so machte Bernadette Spinnen, Leiterin von Münster Marketing, in ihrer Begrüßungsansprache deutlich, haben wir alle ein großes, verbindendes Element: Wir leben gerne in Münster oder dem Münsterland und erzählen davon. Toll, dass auch das Stadtmarketing erkennt, welches Potenzial darin steckt, Blogger/-innen als Markenbotschafter/-innen für diese Region zu verstehen.
Auf die Einführung von Bernadette Spinnen folgte eine Vorstellungsrunde aller Anwesenden, in Verbindung mit jeweils drei typischen Hashtags. Na, welche hättet ihr da für euch gewählt? Bei leckerem Essen gab es dann die Möglichkeit, in einen persönlichen Austausch zu kommen. Auf zwei großen, vorbereiteten Tischen wurde zudem gemeinsam in einem Schreibgespräch überlegt und diskutiert, welche Ideen es für die weitere Nutzung des entstandenen Netzwerks gibt. Schade war, dass die beiden Initiatorinnen, Hanna und Leila, an diesem Abend krankheitsbedingt verhindert waren. Die Entscheidung, an dem Termin dennoch festzuhalten, fand ich aber richtig. Ich bin schon sehr gespannt, was für Kontakte und Kooperationen sich aus diese Initiative noch ergeben!
Übrigens: Ich persönlich habe mich neben dem Ausblick auf die persönlichen Gespräche noch aus zwei anderen Gründen auf diesen Abend gefreut. Für Münster Marketing habe ich während des Studiums eine Zeitlang als Aushilfskraft gejobbt. Meist habe ich bei Kongressen, Messen und Tagungen den Informationsstand der Stadt betreut, bei der Suche nach Hotels und Restaurants geholfen, Tipps für die Freizeitgestaltung und das Kulturprogramm geteilt und damit damals schon Erfahrung als Botschafterin dieser schönen Westfalenmetropole sammeln können. Zudem fand die Veranstaltung im 11. Stock des Stadthauses statt. Dort war ich in den vergangenen Jahren öfters zum Mittagessen in der Betriebskantine der Stadt, weil mein Büro bis vor kurzem gleich um die Ecke in der Innenstadt von Münster lag. Ich wusste, dass der Ausblick von dort großartig sein kann und wir hatten Glück: Nach einem regnerischen Tag kam gerade rechtzeitig zum Abend die Sonne wieder raus. Richtig schöne Bilder gibt es zum Beispiel hier auf dem Fotoblog von Ralf: ralfsiehtalles.
Da unsere Jüngste mich an diesem Abend begleitete, konnte ich leider nicht bis ganz zum Schluss bleiben. Einer entspannten Rückfahrt habe ich da den Vorzug gegeben. Auf dem Rückweg zum Auto bin ich aber noch in einen besonderen Genuss gekommen: Ich hörte das Tuten der Türmerin von St. Lamberti. Als der Liebste und ich noch in Münster wohnten, konnten wir das auch von unserer Wohnung aus hören und natürlich immer, wenn wir abends noch in der Innenstadt unterwegs hören. Ich mag diesen Klang. Wusstet ihr, dass auch die Türmerin einen Blog betreibt? Schaut doch mal rein bei "direkt vom Turm gebloggt". Vor drei Jahren gab es für mich mal die Gelegenheit, zu ihrem Arbeitsplatz aufzusteigen. Die Bilder davon gibt es *hier* zu sehen.

Samstag, 27. August 2016

Samstagskaffee #75

Wie wunderbar, dass der Sommer sich nun doch noch ein Stelldichein gibt, oder? Wir genießen den heutigen Tag überwiegend draußen, spielen im Garten oder üben mit den Kindern Laufrad- bzw. Fahrradfahren auf der Straße. Meinen Samstagskaffee nach dem Mittagessen gibt es heute zudem mit ein wenig Vorfreude auf den heutigen Abend. 
Mit zwei guten Freundinnen gönne ich mir ein paar kinderfreie Stunden und schaue mir - nachdem ich heute vormittag noch selbst geritten bin - heute Abend die Profis auf dem Reitplatz vor dem Münsteraner Schloss an. Vor fünf Jahren sah es dort abends noch so aus:
An diesem Abend fiel das Turnier ziemlich ins Wasser, aber der Veranstalter reagierte gut. Es gab Freikarten für die betroffenen Besucher und im Jahr darauf war der Boden so erneuert worden, dass ein paar kräftige Regengüsse jetzt nicht mehr so ein Problem wären. Und überhaupt - Regen müssen wir heute doch ohnehin kaum erwarten, oder?
Verlinkt bei Andreas Samstagsplausch, mit lieben Grüßen in das dortige Kaffeekränzchen.

Mittwoch, 22. Juli 2015

Im Ferienmodus...

Seit dem Wochenende ist nun auch die Kita unseres Sonntagsjungen für die kommenden drei Wochen geschlossen. Es sind Ferien! Die Kinder und ich genießen unverplante Tage und das Gefühl, dass wir zumindest theoretisch auch mal ausschlafen könnten. Der Sonntagsjungen besteht jeden Morgen darauf, im Schlafanzug zum Frühstückstisch zu kommen. Das darf er sonst nur sonntags. Manchmal werden wir die Zeit für kleine Ausflüge nutzen. Gestern z.B. sind wir spontan zum Flughafen gefahren, haben uns ein Weilchen auf die Aussichtsterrasse gesetzt und das Treiben dort beobachtet. Mal sehen, wofür wir die Ferienwochen noch so nutzen können...

Montag, 29. Juni 2015

Zu Besuch beim Grüffelo

Am Wochenende war ich mit den Kindern im Museum. In Münster gibt es derzeit eine Ausstellung mit Bildern von Kinderbuchillustratoren. Im Mittelpunkt von "Sag, was ist das für ein Tier? Grüffelo & Co." stehen Bilder von Axel Scheffler, dem u.a. der "Grüffelo" sein Aussehen verdankt. Bei uns gehören die Bücher von Axel Scheffler und Julia Donaldson schon seit ein paar Monaten zu den Lieblingsbüchern unseres Sonntagsjungen, allen voran "Stockmann", gefolgt von "Für Hund und Katz ist auch noch Platz". Die Geschichte vom "Grüffelokind" haben wir uns im vergangenen Winter im Theater angesehen. Da konnten wir uns diese Ausstellung nicht entgehen lassen. Etwas skeptisch war ich allerdings schon, ob sich ein Besuch auch für ein ca. 2,5-jähriges Kind tatsächlich bereits lohnt. 
Doch die Ausstellung ist so konzipiert, dass ein Besuch ab ca. 2 Jahren gut möglich ist. Die Bilder hängen so tief, dass sie ein Kind gut sehen kann. Es gibt zudem verschiedene Stellen, an denen die Kinder selbst aktiv werden können - z.B. eine Malecke, eine große Magnetwand mit den Grüffelofiguren oder eine kleine Theaterbühne mit Requisiten. Besonders gut gefallen hat uns aber, dass in jedem Raum eine Kiste mit den Büchern von Axel Scheffler und Julia Donaldson steht. Auch Sitzkissen liegen überall bereit. So kann man sich mit den Kindern hinsetzen, die Bücher und dazu die Originalbilder anschauen.Die Ausstellung läuft noch bis zum 9. August. Geöffnet ist immer Dienstag bis Sonntag, 10-18 Uhr. Kinder unter 6 Jahren können kostenlos rein, Erwachsene zahlen 8 Euro. Immer am 2. Freitag im Monat ist der Eintritt frei.



Samstag, 16. Mai 2015

Im Straßencafé (Samstagskaffee #63)

Gestern gab es hier bei uns im Münsterland Sonne satt und postkartenblauen Himmel. Gerade der richtige Tag, um ihn zu großen Teilen im Straßencafé zu verbummeln. Ich hatte mich mit einer Freundin verabredet... leckeres Frühstück, nette Gespräche, interessante Menschen, ein wunderbarer Vormittag. Getroffen haben wir uns im "pain et gateau" an der Königstraße, im Schatten der Michaeliskirche, die wir hinter einem großen, grünen Baum aber nur erahnen konnten. Das pain et gateau ist auf französische Backwaren ausgerichtet und mittlerweile drei Mal in dieser Stadt vertreten. Ich habe mich für das bretonische Frühstück mit verschiedenen Brötchen, Fisch und Meeresfrüchten entschieden. Beim anschließenden Bummel durch die Stadt fiel der prächtig geschmückte Prinzipalmarkt auf. Hier wurde gestern das Rathaus von Münster offiziell mit dem Siegel "Europäisches Kulturerbe" versehen.
Dieses Café weist übrigens noch eine Besonderheit auf. Es teilt sich das Ladenlokal mit "Estella Kochlust". Wer ein Geschenk für jemanden sucht, der gerne kocht und/oder backt, wird hier sicher fündig. 
Gerne verlinke ich diesen Post bei Marinas Sammlung "12 Monate - 12 Cafés". Eine Linksammlung, die mir hingegen samstags nun fehlen wird, ist der virtuelle Kaffeeklatsch bei Ninjas Samstagskaffeerunde. Aus verständlichen Gründen hat sie diese Sammlung nach 95 Samstagskaffees beendet. Bei 62 davon konnte ich dabei sein - vielen Dank dafür.

Sonntag, 10. August 2014

Sommer in Münster: Reitturnier

Wie gestern morgen angekündigt, haben der Sonntagsjunge und ich den gestrigen Samstag bei einem Reitturnier verbracht. Im Sommer findet auf dem Münsteraner Schlossplatz regelmäßig das "Turnier der Sieger" statt. Eine schöne und vor allem nahe Möglichkeit für mich, ein paar Größen des Springsports (da schlägt mein Herz nun mal stärker als für andere Reitsportdisziplinen) live zu erleben. Und die Kulisse mit dem Schloss im Hintergrund ist einfach schön. Zum Glück hat gestern auch das Wetter mitgespielt.
Der Eingang zum Turniergelände.
Diese übergroßen Steckenpferde weisen schon Wochen vorher in der Stadt auf das Turnier hin.
Eine ganz besondere Kulisse: Das Münsteraner Schloss.
Das Turnier ist übrigens auch für Eltern, die selbst nicht reitsportbegeistert sind, und ihre Kinder ein lohnenswerter Anlaufpunkt. Das Turniergelände ist frei zugänglich. Man kann zusehen, wie die Pferde auf dem Arbeitsplatz vorbereitet werden, zwischen den Verkaufsständen herumschlendern oder die Kinderspielecke besuchen. Dort warteten 15 verschiedene Bobbycars, eine Hüpfburg, kleine Spielzeughindernisse und eine große Bauecke auf die kleinsten Besucher. Wir haben hier diesmal nicht wenig Zeit verbracht.
Und hier noch ein Tipp: Das Turnier findet immer von Donnerstag bis Sonntag statt. Wer sich ganz unverbindlich mal einen Eindruck verschaffen möchte, dem sei ein Besuch am Donnerstag empfohlen, denn da ist selbst der Eintritt auf die Sitzplatztribünen frei. 


Mittwoch, 6. August 2014

Sommer in Münster: Maxi-Sand

Mitten in der Fußgängerzone von Münster, neben der Stadtverwaltung, zwischen Einkaufsstraßen und Cafés, liegt der größte Sandkasten, den ich kenne. Passenderweise heißt er auch "Maxi-Sand". Ein guter Platz, wenn man mit kleinen Kindern in der Stadt unterwegs ist und eine Pause braucht. Wir verbinden einen Einkaufsbummel oder einen Besuch bei meinen Kollegen im Büro in diesem Sommer jedenfalls häufiger mit einer Spiel- und Picknickpause hier am Syndikatplatz.
Der "Maxi Sand" ist eine Initiative der Stadt Münster. Er steht allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung und ist von Mai bis September geöffnet. Außer sonntags liegt an allen Tagen zwischen 11 und 18 Uhr Sandkastenspielzeug in zwei großen Kisten bereit. 

Dienstag, 15. Juli 2014

Sommer in Münster: Aaseerenaden

Vor ein paar Tagen haben wir ein paar entspannte Stunden am Aasee in Münster verbracht. Dank der "Aaseerenaden" herrschte dort gerade eine ganz besondere Stimmung. Für ein Wochenende war im Rahmen dieses Musikfestes eine Seebühne aufgebaut. Am Ufer gab es eine große Anzahl Sitzplätze. Es wurde jede Menge Programm geboten. Blasorchester, Big Bands, Ensembles der Westfälischen Schule für Musik, das Sinfonieorchester und das Luftwaffenmusikkorps Münster wechselten sich ab, so dass durchgehend Musik geboten wurde. Und das alles für die Besucher kostenfrei und draußen! Die Aaseerenaden fanden in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Kulturszene in Münster ausgesprochen bereichert.



Samstag, 12. Juli 2014

Münster von oben (12 von 12)

Heute morgen beim Kaffee habe ich es ja schon angedeutet: Für uns ging es heute hoch hinaus. Genau genommen ca. 300 Treppenstufen hoch in den Turm der Münsteraner Lambertikirche. Jemand aus einem der Chöre, in denen ich derzeit mitsinge, hatte den Ausflug für alle Mitsänger/-innen und ihre Familien organisiert. Eine großartiges Angebot, denn öffentliche Turmbesteigungen gibt es hier sonst gar nicht. Und da der Liebste und ich in unserem Leben schon so oft an dieser für Münster so prägnanten Kirche vorbeigekommen sind oder drin waren, hat es uns sehr gereizt, auch einmal den Blick von oben zu wagen. Habt ihr Lust, am heutigen 12. des Monats in 12 Bildern mit dabei zu sein? 
Die Lambertikirche, vom Prinzipalmarkt aus gesehen.
Hier geht es hoch: Das Bild des Türmers neben der unscheinbaren Tür, durch die es hinaufgeht.
Etwa 300 Treppenstufen später. Für die Türmerin der normale Weg zur Arbeit.
Selbst der Dom wirkt von hier eher klein.
Links kann man die Überwasserkirche, rechts den Buddenturm erkennen.
Der Blick auf das Kreuzviertel, in der Mitte die Kreuzkirche.
Rund um Münster zieht sich ein Grüngürtel, die Promenade, die von oben gut zu erkennen ist.
Unten sieht man den Prinzipalmarkt, Münsters bekannteste Straße.
Durch die beiden Türme des Doms ist das Schloss erkennbar.
Der Buddenturm, Teil der ehemaligen Stadtbefestigung.
Die Ludgeristraße, eine der wichtigsten Einkaufsstraßen. 
Auf dem Aasee, Münsters Naherholungsgebiet, waren einige Segelboote unterwegs.